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Präsentation der ersten Wiener Senior:innenstrategie

Am 13. Mai 2026 wurde die neue Senior:innenstrategie unter dem Motto "Alt genug, um jung zu sein" im Arkadenhof des Wiener Rathauses feierlich vorgestellt.


Ziel der Strategie ist es, Wien noch altersfreundlicher zu gestalten und Menschen ab 60 Jahren ein selbstbestimmtes, aktives und sicheres Leben in der Stadt zu ermöglichen.

Sozialstadtrat Peter Hacker betonte die Bedeutung der Initiative für die Zukunft Wiens: „Altersfreundlichkeit ist für uns ein zentraler Bestandteil einer sozialen und zukunftsfitten Stadt. Mittendrin statt außen vor sollen jene Menschen, die in Wien alt werden wollen, leben können. Die neue Senior:innenstrategie zeigt, wie wir in Zukunft noch altersfreundlicher werden wollen.“

Initiiert wurde die Wiener Senior:innenstrategie von der Senior:innenbeauftragten der Stadt Wien, Sabine Hofer-Gruber, und ihrem Team „Wien für Senior:innen“ im Fonds Soziales Wien (FSW).

Die Strategie basiert auf vier zentralen Grundsätzen:

  • Lebensqualität im Alter sichern und ausbauen
  • Altersfreundlichkeit als Querschnittsaufgabe verankern
  • Wien als internationale Vorreiterstadt positionieren
  • ein generationenübergreifendes und inklusives Miteinander stärken

Inhaltlich orientiert sich die Wiener Senior:innenstrategie am internationalen Rahmenwerk der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für altersfreundliche Städte und Gemeinden. Wien wurde im Jahr 2023 als erste Stadt Österreichs Teil des WHO-Netzwerks „Global Network for Age-friendly Cities and Communities“.

Sabine Hofer-Gruber, Senior:innenbeauftragte der Stadt Wien erklärte: „Senior:innen sind echte Lebensexpert:innen. Sie verfügen über wertvolles Wissen und einen reichen Erfahrungsschatz. Die erste Senior:innenstrategie einer der lebenswertesten Städte der Welt ermöglicht uns diesen Erfahrungsschatz auch in Zukunft mitzudenken und Wien generationengerecht weiterzuentwickeln“.


An der Präsentation beteiligt haben sich unter anderem Stadtrat Peter Hacker, NEOS Wien Generationensprecherin Arabel Bernecker-Thiel, FSW-Geschäftsführerin Susanne Winkler und viele Bezirkssenior:innenbeauftragte. Ebenso anwesend waren die ehemaligen Senior:innenbeauftragten der Stadt Wien Friedrich Grundei, Angelika Rosenberger-Spitzy sowie Susanne Herbeck.

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